Unterstützung bei Arthrose

Bemer Therapie

Damit es wieder hoch hergehen kann

Unterstützung bei Arthrose

Eine Vielzahl gesundheitlicher Probleme, so auch die Arthrose, entsteht nicht durch einen generellen Ausfall von Regelsystemen des Organismus.
Nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Regelsysteme funktionieren ‒ allerdings am falschen Ort, zur falschen Zeit oder mit veränderter Biorhythmik.
Aus diesem Grund muss das Ziel jedes therapeutischen Verfahrens darin bestehen, die körpereigenen Regulationsmechanismen so zu stimulieren, dass die eingetretene Störung aus eigener Kraft anhand der natürlich festgelegten Mechanismen reguliert wird.

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mann am endspannene gegen rückenprobleme

Wie die Physikalische Gefässtherapie bei Rückenschmerzen hilft

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER sorgt mit einem wissenschaftlich
belegten Verfahren dafür, dass Stimulationssignale an die präkapillären Arteriolen
und die postkapillären Venolen gegeben werden. Diese Signale sollen bewirken,
dass die Arteriolen und Venolen sich wieder besser und schneller bewegen, die
Vasomotion also angekurbelt wird. Verabreichte Medikamente gegen Rückenschmerzen
können also wieder an den Bestimmungsort gelangen, indem die Kapillare besser
und wieder bedarfsgerecht durchblutet werden. Doch dies ist nicht der einzige
Vorteil. Darüber hinaus kann die verbesserte Durchblutung der Haargefässe dafür
sorgen, dass die Versorgung der Zellen wieder besser funktioniert und Abfallstoffe
korrekt abtransportiert werden können. Die Signale zur Stimulation der präkapillären
Arteriolen und postkapillären Venolen werden mittels elektromagnetischer Felder
in den Körper getragen.

Diabetes-Hilfe durch  BEMER

Mit der Einführung der Physikalischen Gefässtherapie BEMER hat sich erstmals die Möglichkeit eröffnet, die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation auf eine komplexe Weise zu stimulieren. Dies konnte in zahlreichen wissenschaftlichen Studien und Anwendungsbeobachtungen auch bei Diabetes-Patienten gezeigt und nachgewiesen werden:
Bei Patienten mit diabetischer Polyneuropathie (einer Krankheit der peripheren Nerven, in deren Verlauf es zu Schmerzen, Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühlen in den Armen und Beinen kommen kann) konnte nach mehrwöchiger BEMER-Therapie sowohl eine signifikante Verbesserung des Funktionszustands der subkutanen Mikrozirkulation als auch des Immunsystems gezeigt werden.
In einer weiteren Studie konnte belegt werden, dass die Wundflächen bei ambulant, konservativ betreuten Diabetes-Patienten, die über 27 Tage BEMER-Therapie erhielten, signifikant kleiner waren als bei Diabetes-Patienten in der Kontrollgruppe. Die gestörte Wundheilung könnte also deutlich verbessert werden.
Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist also im therapeutischen Gesamtkonzept zur Behandlung von Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus und der Prävention des metabolischen Syndroms eine insbesondere heutzutage (wegen Stress, Bewegungsmangels) unbedingt notwendige komplementäre Behandlun

hilfe bei diabetis
Unterstützung bei Arthrose

Physikalische Gefässtherapie beim Fatigue-Syndrom

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER fördert die natürliche Reaktionsbereitschaft des Immunsystems und aktiviert durch die Stärkung körpereigener Regulationsmechanismen die Selbstheilungskräfte. Dadurch ergibt sich ein breites Spektrum komplementärer Anwendung, um in vielen Indikationen den therapeutischen Behandlungserfolg deutlich zu verbessern. So setzt zum Beispiel eine ständig wachsende Zahl von Arzt- und Therapeutenpraxen die Physikalische Gefässtherapie BEMER erfolgreich ein, unter anderem
– bei Rückenschmerzen,
– bei Schlafstörungen,
– bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen,
– bei Arthrose,
– bei Diabetes,
– zur Infektionsbekämpfung,
– zur Stärkung des Immunsystems,
– zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungsprozesse.
Für die von einem Fatigue-Syndrom Betroffenen scheint es vielfach als besonders wichtig, dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER das Ein- und Durchschlafverhalten verbessern kann und den Körper während der Ruhephase bei wichtigen Regenerationsprozessen unterstützt.

Das Ein- und Durchschlafverhalten verbessern

Bei der Physikalischen Gefässtherapie BEMER stimuliert ein mehrdimensionales
Signalgefüge die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv und
unterstützt somit einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Prävention
sowie Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse. Durch die Behandlung
wird die Funktionsweise der weissen Blutzellen unterstützt, sodass sie schnell
gegen von aussen drohende Gefahren für die Gesundheit aktiv werden können. Auf
dieser Basis kann das Immunsystem in die Lage versetzt werden, den Körper im
Falle von Infektionen oder gegen schädigende Umweltfaktoren besser und effektiver
zu schützen. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität kann heute mit validierten
und international verfügbaren Messinstrumenten erfasst werden. Eines dieser
Messinstrumente, der SF-36, hat 36 Fragen und setzt sich aus acht mit Skalen
bewerteten Domänen zusammen. Bei diesen acht Domänen handelt es sich um Vitalität,
körperliche Funktionsfähigkeit, körperliche Schmerzen, allgemeine Gesundheitswahrnehmung,
körperliche Rollenfunktion, emotionale Rollenfunktion, soziale Funktionsfähigkeit
und psychisches Wohlbefinden. Es existiert auch eine kürzere Fassung mit nur
zwölf Fragen, der so genannte SF-12. Dieser wurde in einer gross angelegten
Kundenbefragung zur Physikalischen Gefässtherapie BEMER verwendet. Darüber hinaus
konnte gezeigt werden, dass durch den Einsatz der BEMER-Therapie eine signifikante
Verbesserung der Schlafwerte erzielt werden konnte. Für diese Untersuchung wurde
die Jenkins-Skala herangezogen. Die Auswertung der Untersuchungen ergab, dass
sich bei über 60 Prozent aller Anwender die Lebensqualität signifikant (p < 0,001)
verbessert hat ‒ und dies nach nur sechs Wochen Anwendung der BEMER-Therapie.
Darüber hinaus berichteten zwei Drittel der Anwender von einem verbesserten
Schlafverhalten.

Stress und BEMER

Sie fühlen sich schon bei den kleinsten Anlässen genervt und überfordert?
Vielleicht auch unmotiviert, ausgepowert und müde? Sie sind ständig schlecht
gelaunt und mit Ihrer beruflichen und/oder privaten Situation unzufrieden? Es
fällt Ihnen schwer abzuschalten? Dann liegt es nahe, dass Sie sich in einer
Stressspirale befinden. Aber damit stehen Sie nicht allein. Wie aktuelle Umfragen
zeigen, empfinden fast sechs von zehn Deutschen ihr Leben als stressig. Übermässige
Belastung am Arbeitsplatz, ständiger Termindruck, familiäre Belastungen, finanzielle
Sorgen ‒ all diese Faktoren können dazu führen, dass man sich ständig müde und
erschöpft fühlt. Auch die permanente Erreichbarkeit durch die modernen Kommunikationsmittel
und die mediale Reizüberflutung leisten hierzu einen negativen Beitrag. Man
schätzt, dass jeder sechste Fehltag in den Firmen durch Stress und Arbeitsdruck
verursacht wird. In der Summe aller Faktoren also Grund genug, sich mit dem
Thema Stress näher zu beschäftigen.

Behandlung mit BEMER zur schnellen Heilung bei Bänderrissen

Hier muss zunächst einmal zwischen der Akutbehandlung und der Folgebehandlung unterschieden werden. Bei der Akutbehandlung sollte als erste Massnahme die entstandene Schwellung gekühlt werden, damit diese abklingt. In der Regel sind hierzu ca. 15 bis 20 Minuten ausreichend. Zudem sollte die verletzte Stelle hochgelagert werden.
Dies verringert den Blutfluss gleichfalls und mindert damit die Schmerzen. Darüber hinaus ist das Anlegen eines Kompressionsverbands zu empfehlen. Für die Folgebehandlung sollte dann ein Arzt einbezogen werden, und zwar schon allein deswegen, weil ein Bänderriss von einem Laien oft nicht von einer Verstauchung oder einer Bänderdehnung unterschieden werden kann. Der Arzt wird dann in der Folge entscheiden, ob eine Operation notwendig ist oder ob der Bänderriss mit nicht operativen konservativen Methoden geheilt werden kann.
Im Falle eines chirurgischen Eingriffs werden die betroffenen Bänder entweder zusammengefügt oder gegebenenfalls durch andere körpereigene Sehnen ersetzt. Die konservative Behandlung erfolgt durch konsequente Bewegungsübungen und Muskeltraining. In Betracht kommen aber auch eventuell Stützverbände und vielleicht auch ein Gipsverband.
Für den Heilungsprozess eines Bänderrisses selbst, sei es im Rahmen der konservativen Methode oder nach einem operativen Eingriff, muss Geduld mitgebracht werden. Allerdings spielt bei diesem Prozess neben eventuell notwendigen krankengymnastischen Übungen eine Verbesserung der Durchblutung eine wichtige Rolle.
Eine solche verbessert die Nährstoffversorgung im betroffenen Teil, trägt damit zur Entzündungssenkung bei und fördert den Heilungsprozess nach einem Bänderriss. Als besonders gut geeignet ist hierfür der Einsatz der Physikalischen Gefässtherapie BEMER zu nennen. Diese aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt so die Heilung von Wunden und Verletzungen, also auch diejenigen, die infolge von Bänderrissen entstehen.
Durch ein mehrdimensionales Signalgefüge im Rahmen der Elektromagnetfeldtherapie wird eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert, und damit werden die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse unterstützt. Belegt wird die Unterstützung des Regenerationsprozesses der Physikalischen Gefässtherapie BEMER durch eine Reihe von Studien, die zu einem wissenschaftlichen Nachweis der BEMER-Therapie geführt haben. So ist durch die BEMER-Therapie eine Verbesserung der Mikrozirkulation zu erreichen, die sich auch im Heilungsprozess von Bänderrissen positiv auswirkt und die Leidenszeit nach einem Bänderriss verkürzen kann.

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